Grundlagen für ein umweltbewusstes Leben

Grundlagen eines umweltfreundlichen Lebens

6 Schritte auf deinem Weg in ein nachhaltiges Leben

Du interessierst dich für ein umweltbewusstes Leben und willst einen neuen Weg einschlagen?
Vielleicht hat du hast einiges in deinem Leben umgestellt? Hast deinen Alltag nachhaltiger gestaltet und bist jetzt auf der Suche nach weiterer Inspiration

 In jedem Fall heiße ich dich herzlich willkommen und freue mich, dass mein Blog dir als
Inspirationsquelle dienen darf. ♥ 

Ein umweltbewusstes Leben kann dir ganz viel an Fülle schenken, während eine erhöhte Achtsamkeit deinen Blick auf wichtigeres als Konsum lenkt. Nachhaltig deinen Alltag zu gestalten befreit dich von einigen Dingen, die du bald als ziemlich unnötig ansehen wirst. Zusätzlich schont es Ressourcen, deinen Geldbeutel und deine eigene Gesundheit.

Um Nachhaltigkeit in deinem Leben zu manifestieren, findest du in diesem Artikel sechs Schritte, die du gerne wie eine kleine Anleitung nutzen kannst. Und jetzt lass uns loslegen!

1. Lerne von den Großen

Sieh dir verschiedene Unternehmen und ihre individuellen Nachhaltigkeitsstrategien an. Achte dabei auf die Authentizität der Unternehmen und schau genau hin. Oft begegnet uns an dieser Stelle Greenwashing, bei dem uns ein Unternehmen weismachen möchte, dass es nachhaltig handelt und wirtschaftet – dies aber gar nicht der Fall ist sondern an anderer Stelle gegenteilig vorgegangen wird.

Es lohnt sich, hier genau zu prüfen, welche Argumente das Unternehmen anführt. Lediglich ein kleines Label mit „klimaneutral“ ist noch lange kein Zeichen für ein nachhaltiges Unternehmen.

Indem du dich mit diesem Thema ausführlich beschäftigst, wirst du lernen, worauf du achten musst. Du wirst automatisch einige Strategien kennenlernen, die Firmen anwenden, um Verbraucher zu täuschen, um sich besser dastehen zu lassen.

Du wirst vor allem lernen, wie du wirklichen Einsatz erkennst und welche tollen Projekte sich umweltbewusste Menschen einfallen lassen, um aktiv zum ökologischen Wandel beizutragen.

Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach

Mein Tipp: Lohnenswert ist der Besuch von Internetseiten großer Umweltschutzorganisationen. Hier kannst du dich über Umweltthemen informieren und kannst dir sehr gut einen Überblick verschaffen, wo du helfen kannst. Ich nenne dir hier gerne einige Seiten, dir mir regelmäßig guten Input und aktuelle Informationen liefern:

 Umweltstiftung WWF Deutschland („World Wide Fund for Nature“),
– Sea Shepherd (Meeresschutz-Organisation)
– Greenpeace 
– NABU („Naturschutzbund“)

2. Kenne deine Einwirkung

Kenne und verstehe deinen Emissionen- und Ressourcenverbrauch. Auch hier hilft dir beständiges Lernen, denn woher soll man erst einmal wissen, wie viele Ressourcen man so in seinem Alltag verbraucht.

Hast du dir z.B. schon einmal deine Stromrechnung genau angesehen? Aufgrund der aktuellen Entwicklungen uns Preissteigerungen wird das vermutlich der Fall sein. Strom einzusparen ist immer eine gute Möglichkeit, seinen eigenen Geldbeutel als auch das Klima zu schützen. Ebenso verhält es sich mit dem Wasserverbrauch.

Um dir einen ganzheitlichen Überblick über deinen Verbrauch im täglichen Leben zu machen, empfehle ich mal einen CO²-Fußabdruck-Rechner durchzuspielen. Und kennst du auch deinen ökologischen Handabdruck? Dein CO²-Fußabdruck verrät dir die negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen deines Konsums und Handelns während der Handabdruck die daraus resultierenden positiven Auswirkungen misst. 

Beide Rechner verraten dir viel über deine Einwirkungen und dein Leben und können dir einige Anregungen geben. Nimm dir einfach mal ein paar Minuten Zeit dafür – du wirst staunen!

3. Forme deine Vision

Finde dein Ziel

Male dir aus, wie dein Leben aussehen könnte und erstelle deine ganz eigene Vision deines nachhaltigen Lebens. Notiere dir, wohin dein Weg dich führen soll und nutze dafür ein kleines Buch für handschriftliche Notizen oder ein digitales Vision Board. Sammle alle deine Ideen, Träume und Wünsche.

Und informiere auch andere Menschen darüber, wie sie nachhaltig leben können. ABER bitte sei dabei weder herablassend noch belehrend. 

Am effektivsten ist es, als gutes Beispiel voranzugehen und wenn sich die Gelegenheit ergibt (am besten, wenn du direkt gefragt wirst), von deinen Erfahrungen zu erzählen.

Teile dein Wissen über Dokumentationen oder verlässliche Berichte, die du gelesen hast. Und vor allem: Zeige, wie sich dein Leben zum besseren verändert hat, seitdem du nachhaltiger lebst.

4. Tausche dich aus

Du musst nicht alle Antworten parat haben, um mit anderen Menschen über Umwelt- und Klimaschutz sprechen zu können. Es gibt wahnsinnig viel zu lernen und viele WissenschaftlerInnen arbeiten täglich an weiteren Erkenntnissen.

Wer sich noch an die Sesamstraße erinnert, der hat schon als Kind gelernt, dass es kaum etwas Wichtigeres gibt, als Fragen zu stellen. Fragen geben uns Antworten, motivieren und können zur Zusammenarbeit anregen.

Suche dir deshalb gerne auch Gleichgesinnte, die deine Werte und Wünsche teilen. Das kann über soziale Medien sein oder vor Ort. Sieh dich aktiv um und nutze deine Möglichkeiten, um ins Gespräch zu kommen.

Zusammen kann man viel bewegen.

5. Kommuniziere Möglichkeiten

Zeige, wieviel Einfluss möglich ist.
Und lasse dich nicht verunsichern. Du kannst zu Hause und in deinem Alltag schon eine Menge tun und wenn immer mehr Menschen bedacht und achtsam leben, so wird der Einfluss immer größer. 

Umweltzerstörung und die Klimakrise sind DIE Herausforderungen unserer Zeit und wir sind ihnen nicht machtlos ausgeliefert.

Indem wir einerseits unser tägliches Handeln reflektieren und optimieren und andererseits ebenso Handlungen der Politik einfordern, können wir die Segel noch so setzen, dass eine lebenswerte Zukunft möglich ist.

6. Handle mit Dringlichkeit

Je früher du anfängst, desto einfacher wird es sein. Setze dir ehrgeizige Ziele und sei mutig!

Lass dir dein Engagement und deine Hoffnung nicht nehmen, denn sie sind so viel wert und dank ihnen kann die Welt verbessert werden. Menschen brauchen genau diese Hoffnung und den Glauben an das Gute, damit sie sich stark machen können.  ♥

Silke Klingelhöfer

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